Rüsselsheim. Erdgas-Pionier Opel präsentiert auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München den Opel Zafira 1.6 CNG, ein Siebensitzer-Kompaktvan, und den Combo 1.6 CNG als Kastenwagen. Beide Modelle können sowohl mit Erdgas, Biomethan* oder beliebiger Mischung (BioErdgas) betrieben werden. Die Internationale Handwerksmesse findet vom 8. März bis 14. März in München statt. Opel ist langjähriger Vorreiter bei der Entwicklung serienmäßiger Erdgasfahrzeuge. Bereits 2001 präsentierte das Unternehmen sein Erdgasfahrzeug-Konzept mit der innovativen monovalentplus-Technologie. Während bivalente Fahrzeuge über herkömmliche Benzin¬motoren verfügen, die zwar Erdgas verbrennen, jedoch mit deutlichen Leistungseinbußen, setzt das monovalentplus--Konzept von Opel konsequent auf die Optimierung des Motors im Erdgasbetrieb. Die platzsparende Unterflur-Anordnung der vier Erdgastanks um die Hinter¬achse erhält dem Zafira CNG seine volle Innenraum-Variabilität und sein Platzangebot. Ein zusätzlicher Benzin-Reservetank (14 Liter) sorgt für uneingeschränkte Alltagstauglichkeit. Das Konzept von Opel setzte sich schnell am Markt durch. Im Frühjahr 2002 rollte der erste Opel Zafira 1.6 CNG vom Band. Er avancierte zum meistverkauften Erdgasfahrzeug in Deutschland. Gut 20.000 Erdgas-Zafira verkaufte Opel bis zum Modellwechsel, davon mehr als 9.000 in Deutschland. Von der zweiten Zafira-Generation, die seit Oktober 2006 produziert wird, wurden europaweit bereits 4.000 Fahrzeuge zugelassen (Deutschland: 1.950). Zusätzlich brachte es der kleinere Hochdach-Van Opel Combo 1.6 CNG seit seiner Markteinführung im Mai 2005 auf 6.600 verkaufte Einheiten (Deutschland: 4.900).